Meet & Greet bei Bäcker Thonke …

Zum gemütlichen Frühstück gehören frische Brötchen, ein Kaffee und – natürlich ein gutes Buch. Hiermit lade ich Euch ein, mich am Freitag, den 4. August von 9:30 Uhr bis 11:30 Uhr in einer lockeren Runde beim Bäcker Thonke, in Falkensee zu treffen.
Ich würde mich freuen, Euch kennenzulernen und meine Buch-Reihe vorzustellen. Wer ein signiertes Buch kauft, dem spendiere ich einen Pott Kaffee. Schaut doch einmal auf meiner Webseite vorbei, da gibt es auch mehr Informationen über mich und natürlich auch Leseproben zu den Büchern.
Ich freue mich schon auf einen schönen Vormittag bei Bäcker Thonke.

Adresse:
Bäcker Thonke
Falkenhagener Straße 22
14612 Falkensee

 

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Ein netter Abend im „Stairways to Heaven“…

Erneut dürften wir in der Galerie „Stairways to Heaven“ von Sabine Niebuhr viele Künstler und viele Freunde begrüßen, mit denen wir einen tollen Abend in einer einzigartigen Umgebung hatten. Umgeben von Kunstwerken, hat es mir viel Freude bereitet, Passagen aus dem  1.Teil „Ohne Warnung“ vorzulesen. Nach der Pause, der mit gutem Rotwein und Snacks überbrückt wurde, ging es nochmal „zur Sache“, mit ein paar kurzen Auszügen aus dem gerade erschienen 2.Teil „Ohne Ausweg“. Es wurde ein Abend voller neuer Stories, neuen Freunden und neuen Duke-Fans. Vielen Dank an alle, die gekommen sind und natürlich Sabine, für die super Räumlichkeiten. Schaut einmal auf die Links meiner Künstlerkollegen, die bei Sabine ein paar wunderschöne Arbeiten ausgestellt haben.

Euer Sebastian Cohen 😊

www.sebastian-cohen.com
Sabine Niebuhr offizielle Webseite: http://www.sabine-niebuhr.de/
Sabine Niebuhr FB Seite: https://www.facebook.com/galerie.sabineniebuhr/
Sabine Bauer FB Seite: https://www.facebook.com/Sabine-Brauer-Atelier-Malschule-384582684919188/
Marina Schreckling offizielle Webseite: www.schreckling-paintings.de
Sabine Helbig offizielle Webseite: www.helbing-art.de
Franco Scalese offizielle Webseite: www.franco-scalese.com
Carola Preuss offizielle Webseite: www.cp-art.net

Neues Interview mit Sebastian Cohen …

Für alle, die mich noch nicht persönlich kennen, poste ich einmal mein Interview von der netten Hajnal aus der FB Gruppe „Booksuckers – Leser mit Biss“. https://www.facebook.com/groups/413217055700492/?fref=nf

Wie kamst Du zum Schreiben?
Hallo Hajnal, erst einmal möchte ich mich bedanken, dass du dieses Interview mit mir machst, ich freue mich sehr. Wie ich deiner netten Rezi entnehmen konnte, hat dich Duke auch in seinen Bann gezogen und überrascht. Dies ist genau die Motivation, die mich als Autor dazu antreibt, an der Geschichte zu schreiben und mir die Nacht um die Ohren zu hauen. 🙂. Ich möchte meine Leser verzaubern, sie vom Alltag „entführen“ und sie abtauchen lassen in Duke`s Abenteuer. Ich hatte die Geschichte von Duke eigentlich als Kurzgeschichte für meine Frau als Weihnachtsgeschenk angefangen, irgendwie konnte ich aber nicht mehr aufhören zu schreiben und so ist die Serie entstanden. Derzeit arbeite ich am 4. Teil, es bleibt also spannend.

Was hat Dich zum Schreiben von „Ohne Warnung“ inspiriert?
Seit einigen Jahren lebe und arbeite ich im Ausland. Ich habe viele ungewöhnliche Reisen unternommen und war in der glücklichen Lage sehr unterschiedliche Einblicke in das Leben anderer Menschen zu gewinnen, die natürlich auch einen Einfluss auf die Geschichte hatten. Ich finde es wichtig, dass die Orte der Handlung und die Charaktere authentisch und gut recherchiert sind, da habe ich natürlich von unseren eigenen Begegnungen profitiert. Einer meiner Duke-Fans hat es genau auf den Punkt gebracht: Die Abenteuer, die der Romanheld DUKE erlebt, kamen mir so frisch, so jugendlich und spannend und frei erzählt vor. Ganz so, als ob ich mit einen Freund bei einem Glas Wein zusammensitze, der mir eine unglaubliche Geschichte aus seinem Lebens erzählt.

Hätte die Geschichte an einem ganz anderen Ort spielen können oder hast Du den Schauplatz ganz bewusst gewählt?
Das Besondere an Duke ist, dass wir ihn bei seiner Entwicklung begleiten können, wir lernen durch ihn verschiedene Orte in den USA kennen. Die Geschichte startet in New Hampshire, aber weitet sich recht rasch auf andere Teile der USA aus, man kann es auch als „Roadmovie “ bezeichnen. Ich habe selber mehrfach die USA besucht und finde, dass die Story hier super reinpasst. Ich will zwar nicht zu viel verraten, aber in den kommenden Teilen wird Duke auch andere Länder bereisen, mal freiwillig, mal gezwungen durch die Umstände……

Hat die Thematik autobiographische Züge und wenn ja, an welchen Punkten?
Also, bis auf die Unfälle, ist alles erfunden 😉 Nein, nein, alles ist erfunden, obwohl – man kann schon sagen, dass in jedem von uns ein bisschen Duke steckt, oder es sich manchmal wenigstens wünscht. Und Listen erstelle ich auch gerne 😉.
Da ich sehr viel Wert darauf lege, die Geschichte so authentisch als möglich zu gestalten, kann man schon sagen, dass bestimmte Orte und auch Charaktere anlehnen an reale Begegnungen.
Wie lange hat es gedauert, den Roman zu schreiben und welchen Abschnitt des Schaffens würdest Du als besonders aufwendig beschreiben?
Das ist schwer zu sagen, aber an die 4-5 Monate waren es dann wohl schon ( für Teil 1 ). Da ich in der Nacht am kreativsten werde, war es manchmal zum Leidwesen meiner Frau 🙂. Das Schreiben ist mir eine wahre Freude und eigentlich der einfachste und schnellste Teil bei einem Buch. Ich glaube, mittlerweile kann meine Frau jeden Satz auswendig, so oft wie wir über die Geschichte gegangen sind, wegen der Korrektur und dem Lektorat. Ein sehr angenehmer Teil ist dann der direkte Kontakt mit interessierten Lesern, ob nun per Facebook oder durch die Lesungen.

Du hast unter einem Pseudonym veröffentlicht. Was war der Grund dafür und wie kamst Du auf Dein Pseudonym?
Die letzten 17 Jahre war ich überwiegend im Ausland und da habe ich mehr als lustige Erinnerungen wie Leute mit meinen richtigen Namen so ihre Probleme hatten. Da es auch mein großer Traum ist, die Abenteuer von Duke auch auf dem Englisch sprachigen Markt zu veröffentlichen, entschied ich mich für einen Autorennamen.
Hat sich nach der Veröffentlichung vieles geändert?
Ich komme kaum noch zum Schreiben …..😉. Man kann sich eine Veröffentlichung wie mit Zuwachs in der Familie vorstellen, man kann es kaum erwarten, dass das Buch raus ist und wird dann doch überrascht von den Ereignissen. Die positive Resonanz auf Duke spornt natürlich an und motiviert mich, das Buch vielen Lesern zugänglich zu machen. Etwas überfordert war ich, als ich mein erstes Buch signieren sollte. Ab dem Moment wurde alles real und wahnsinnig aufregend.
Wie ich feststellen konnte, gehörst Du zu jenen Autoren, die konstruktive Kritik zu Verbesserungen nutzen. Wer war bei der Entstehung von „Ohne Warnung“ Dein größter Kritiker?
Fast jeder, der künstlerisch tätig ist, ob nun als Hobby oder als Beruf, bekommt nach einer Weile “ Scheuklappen“, man verliert oft die Perspektive und denkt man ist perfekt. Ganz wichtig ist es jemanden zu haben, der einem hilft, einen anderen Blickpunkt auf das Thema zu werfen und konstruktive Kritik aufzuzeichnen. Da meine Frau immer die Erste ist, der ich das Manuskript zum Lesen gebe, ist ihre erste Reaktion für mich sehr wichtig. Sie ist mein größter Kritiker. Mein Lektor Stephan war mir eine große Hilfe, aber auch meine geschätzten BetaLeser haben einen wichtigen Teil beigetragen.

In Kürze wird der zweite Teil um Duke erscheinen. Sind noch mehr Teile in Planung?
Ja, derzeit arbeite ich am 4. Teil und ich kann nur sagen, es geht weiter. Duke hat noch viel vor und ich würde mich freuen, wenn die Leser ihn auch auf seinen nächsten Abenteuern begleiten. Duke ist interessant für Vielleser (wie du es bist, liebe Hajnal) aber auch für “ Lesemuffel „, also Leser die eher selten ein Buch in die Hand nehmen. Ein Fan erzählte mir erst letzte Woche, dass er sonst nie Bücher liest, ihn aber dieses Buch so gefesselt hat, dass er sogar nachts aufgestanden ist um zu sehen wie es weitergeht und ganz traurig war, als er nach 4 Tagen den 1. Teil durch hatte. Fand ich super……

Neben dem Schreiben gilt Deine Leidenschaft dem Reisen. Inwieweit beeinflussen Deine Erfahrungen, die Du während Deinen Reisen gemacht hast, Dein Schreiben?
Für mich war es immer schon wichtig, ferne Länder zu bereisen, neue Erfahrungen zu sammeln und interessante Begegnungen zu haben. Solange ich denke kann, war in mir diese Unruhe, da draußen etwas zu verpassen. Diese Neugier hat mich bei meiner Arbeit im Ausland begleitet und mich offen gemacht für neue Begegnungen. Ich habe Seite and Seite mit meinen Arbeitern bei 40 Grad Hitze Steine für eine neue Straße verlegt und noch Witze gerissen, ich habe mit Millionären am Pool Champagner getrunken und sie im Grunde genommen bemitleidet, weil bei denen das Leben auch nicht rosa rot war. Mich interessieren Menschen, was sie denken, was ihre Wünsche sind, was sie ausmacht. Diese Erkenntnisse sind schon ins Buch eingeflossen, auch Duke sucht neue Begegnungen und versucht sich in andere Personen hineinzuversetzen.

Aus dem Roman habe ich neben der spannenden Geschichte auch noch eine gewisse Gesellschaftskritik lesen können, auch wenn Du diese sehr subtil vorgebracht hast. War das beabsichtigt?
Ich finde das gehört dazu, speziell bei einem Buch das Leser in seinen Bann ziehen soll. Die kleinen Macken und Eigenheiten, ob es nun Orte sind, Menschen oder auch nur Geschehnisse, faszinieren mich und ich versuche immer ein aufmerksamer Beobachter zu sein. Ich mag es über Dinge nachzudenken und mich zu fragen warum das so ist wie es ist. Ein Leser hatte mir am Wochenende eine nette Mail geschrieben und erzählt, dass er sich halb schlapp gelacht hatte als er an der Stelle war, wo Duke mit Bristol in die bewachte Wohnanlage von ihren Eltern einfährt. Mein Leser hatte diese Prozedur schon öfters hinter sich, wenn er Freunde in einer Golf Anlage besucht hatte und sah sich, wie er damals vom mürrischen Pförtner abgefertigt wurde.

„Ohne Warnung“ ist ein Roman. Welcher Unterkathegorie würdest Du ihn zuordnen?
Gute Frage….. Meiner Meinung nach kann man Duke nicht nur in eine Kategorie packen, er ist so vielschichtig wie das Leben. Ich bezeichne ihn als überraschenden Krimi/Thriller mit einer guten Lovestory, gemixt mit Abenteuerlust und einem Roadmovie. Liebe Hajnal, du hast ja das Buch gelesen, wie würdest du ihn einschätzen?
(Anmerkung Hajnal: Ich wüsste auch nicht ganz genau, wo es anzusiedeln ist, da es so facettenreich ist und schließe mich der obigen Beschreibung an)

Einladung zur Lesung …

Am 28.Juli findet in der Galerie Sabine Niebur eine Lesung statt, wo ich aus dem 1.Teil der Duke-Reihe ein paar interessante Passagen vorlese.
Neben der Lesung werden weitere Gäste den Abend mit ihren Werken bereichern. Ich freue mich auf interessierte Leser und einer anschliessenden regen Unterhaltung. Natürlich werden genügend signierte Exemlare bereitliegen. Ich freue mich auf einen netten Abend.

Die ,,Stairways to Heaven“ führen uns in die vierzehnte Runde.
Wieder erwarten den Besucher spannende Gespräche mit interessanten Künstlern in einem besonderen Ambiente. Genießen Sie den Abend bei einem guten Glas Wein.
Freude, Entspannung und Wohlbehagen wünsche ich meinen Gästen.

Mit von der Partie sind Werke von Belinda Di Keck, Sabine Brauer, Sabine Helbing, Sabine Niebuhr und Konzeptkunst von Franco Scalese Urciuoli (Schweiz)

Ort:
Galerie Sabine Niebur – Biesentaler Straße 17, 13359 Berlin-Mitte

Zeit:
20:00 Uhr bis 23:00 Uhr

Eintritt frei

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Das Datum steht. Am 28.7. erscheint der 2.Teil der Duke-Reihe

Nur noch weniger als 4 Wochen, dann gehen die gefährlichen Abenteuer von Duke weiter. Dann löst sich das Rätsel und ihr werdet erfahren … Na, zuviel möchte ich auch nicht verraten.

Heute gibt es den Klappentext, eine Leseprobe und natürlich den Link, wo ihr den 2. Teil vorbestellen könnt.  🙂

 

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Klappentext:

Wie ein Schwerverbrecher sitzt Duke in Handschellen gefesselt auf der Rückbank eines Polizeiwagens. Warum liegt gegen ihn ein Haftbefehl vor? Ist man ihm letztlich doch auf die Schliche gekommen und sucht ihn im Zusammenhang mit den mysteriösen Todesfällen in Keene? Und was ist mit Rachel passiert? Das sind nicht die einzigen Fragen, die ihn beschäftigen. Eben noch befand er sich auf der Straße der Sieger, um ungebremst die Welt zu entdecken. Doch plötzlich scheint das in weite Ferne gerückt zu sein, denn das Schicksal hat etwas anderes mit ihm vor. Die Realität holt ihn zurück auf den Boden der Tatsachen und er findet sich an dem Ort wieder, an dem er sich als Letztes auf dieser Welt aufhalten wollte. Obwohl Duke dachte mit seiner Vergangenheit abgeschlossen zu haben, holt ihn diese wieder ein und ein neuer Name erscheint auf seiner Liste. Eine Liste, auf der niemand stehen will!
Der 2. Teil der Duke-Reihe startet so turbulent und spannungsgeladen wie der 1. Teil „Ohne Warnung“ geendet hat. Der Leser wird erneut auf eine spannende Reise quer durch die USA mitgenommen und weiß nie, wohin diese Reise ihn führen wird. Trotz der Niederlagen und Rückschläge, die Duke durchleben muss, behält er sich die Neugier auf das Leben, ist offen für Herausforderungen und schmiedet neue Pläne. Er lässt sich nicht davon abhalten, seinen Traum, der so abrupt auf dem Polizeirevier geendet hatte, wieder aufzunehmen und hinauszuziehen, um sich in neue und gefährliche Abenteuer zu stürzen. Niemand kann ihn aufhalten, oder doch?
“Cohen schafft es verblüffend schnell, den Leser in die enge Nähe des Hauptdarstellers zu bringen und eine Art Vertrautheit zu erzeugen. Der Leser ist ganz nahe am Geschehen und die Story ist an keiner Stelle langweilig oder wird künstlich in die Länge gezogen. Wer Duke einmal kennengelernt hat, wird ihn nicht mehr vergessen.“
Jimmy Gee, deutscher Rockmusiker

Leseprobe:

Duke konnte nicht fassen, was hier gerade abging. Er saß wie ein Schwerverbrecher in Handschellen gefesselt auf der Rückbank eines Polizeiautos, ohne seine persönlichen Dinge. Nicht einmal sein Telefon hatte er mehr. Eben noch saß er mit Rachel im Wohnmobil, segelte den Highway entlang und hatte die beste Zeit seines Lebens. Der Cop schwieg. Einzig der Polizeifunk krächzte unverständliche Codes, die Dukes Nervenbahnen zusätzlich verknoteten. Nachdem er sich vom ersten Schock der Verhaftung soweit erholt hatte, versuchte er den Wust der sich überschlagenen Gedanken zu ordnen. Noch konnte er sich keinen Reim darauf machen, warum er mit einem Haftbefehl gesucht wurde. Hier konnte nur eine Verwechslung vorliegen. Gleicher Name, ähnliches Alter. Ja, das musste es sein. Doch dann dachte er an Rachel. Was wird sie jetzt von ihm denken, was wird sie unternehmen? Kommt sie ihm überhaupt hinterhergefahren? Duke drehte sich um und schaute aus dem Rückfenster des Wagens, doch das Wohnmobil war nirgends zu sehen. Okay, sie wird sicher zur nächsten Polizeistation fahren und sich erkundigen, wo er festgehalten wird, versuchte er sich zu beruhigen. Seine Welt geriet schon wieder in eine Schieflage. Gerade erst hatte er Rachel gefunden, alles lief hervorragend und plötzlich ging alles wieder den Bach herunter. Es war zum Verzweifeln. Und was hatte dieser Haftbefehl wirklich zu bedeuten?
Ist man ihm irgendwie auf die Schliche gekommen? Duke schüttelte leicht den Kopf. Unmöglich, er war zu vorsichtig um Spuren zu hinterlassen. All die Dinge, die in Keene passierten, waren Unfälle. Trotzdem er sich einredete sicher zu sein, fragte seine kreative Hirnhälfte ein wenig zu vorlaut nach, warum er dann in Handschellen spazieren fährt. Je länger die Fahrt dauerte, umso flauer wurde sein Magengefühl. Sein dringendes Bedürfnis, aufs Klo zu müssen, war mittlerweile verschwunden. Langsam kroch ihm die Angst den Rücken hoch und er fing auf einmal an heftig zu schwitzen. Seine anfängliche Sicherheit, dass er hier nur wegen einer Verwechslung in Problemen steckte, wich immer mehr dem Gefühl, dass man ihn wegen den Vorfällen in Keene geschnappt hatte.

Keine zehn Minuten später wurde er unsanft in ein Polizeirevier geführt. Ein weiteres Mal wurden ihm seine Rechte vorgelesen und endlich erklärte man ihm, warum er verhaftet worden war. Duke wusste nicht, ob er lachen sollte oder wegen solch einer Dummheit mit dem Kopf auf die Tischplatte hämmern sollte. Ohne einen weiteren Kommentar wurde er anschließend in eine sanft nach Kotze stinkende Zelle gesteckt. Vorher hatte man ihn gründlich gefilzt und ihm alles abgenommen, womit er sich hätte erhängen können. Duke kochte innerlich. Das alles war so unnötig, was man hier mit ihm veranstaltete. Erneut hatte er einen dummen Fehler begangen. Er, der doch immer alles so genau plante. Diese Nachlässigkeit war mehr als ärgerlich. Wie konnte er sich selbst so ein Bein stellen?
Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde Duke wieder aus der Zelle geführt, um seine Daten polizeilich aufzunehmen. Das volle Programm. Duke machte sich keine Sorgen, was sollte ihm schon großartig passieren? Rachel würde kommen und ihn auf Kaution rausholen. Im Film war es jedenfalls immer so. Während man ihm seine Fingerabdrücke abnahm, wollte er nach seinem Recht auf ein Telefongespräch fragen, doch dann fiel ihm ein, dass er sein Telefon ja nicht bei sich hatte. Dummerweise hatte er Rachels Nummer nicht im Kopf. Diese Erkenntnis war niederschmetternd. Was nun? Seine Eltern konnte er ja schlecht anrufen. Während er noch über diese Probleme grübelte, wurde er wieder zurück in die Zelle gesteckt. Stunden vergingen, und Rachel hatte sich immer noch nicht blicken lassen. Was kann so schwer sein, ihn zu finden? Sorgen machten sich in ihm breit, dass ihr in der Aufregung etwas zugestoßen sein könnte. Er befand sich in einer hilflosen Situation, da er weder wusste, was mit ihr war, noch was mit ihm passieren würde. Ereignislos verging der Rest des Nachmittags. Der einzige Höhepunkt war das geschmacklose Essen, das man ihm in die Zelle brachte. Sonst kümmerte sich niemand um ihn.
Es blieb ihm nichts weiter übrig, als zu warten. Jetzt lag es in den Händen der Cops, wie es mit ihm weiterging. In dieser Nacht schlief er schlecht. Immer wieder drehten sich seine Gedanken um Rachel. Dass er selbst bis zum Hals in Problemen steckte, war für ihn in diesem Moment zweitrangig.

Weiter geht es am 28.7. und hier könnt ihr es bei Amazon als eBook vorbestellen. Natürlich gibt es das Buch dann auch als Taschenbuch und für die Harten unter euch als Hardcover.

Eine Lesung im “Stairways to Heaven” …

Gestern waren wir zu Gast bei Sabine Niebuhr in ihrer Galerie „Stairways to Heaven“. Zum 13. Mal fand diese Veranstaltung statt und wir waren zum 1 jährigen Jubiläum dabei. Neben tollen Künstlern, wie Sabine Brauer, Marina Schreckling, Sabine Helbig und Franco Scalese Urciuoli, mit denen wir zusammen bei einem gutem Rotwein auf ihre spannenden Werke anstießen, wurden wir von Sabine überredet eine kleine Lesung zu halten. Es wurde ein toller Abend, wo wir nette Menschen kennengelernt und neue Freunde gewonnen haben ( und natürlich Duke-Fans ).
Vielen Dank Sabine für den schönen Abend.
Sabine Niebuhr offizielle Webseite: http://www.sabine-niebuhr.de/
Sabine Niebuhr FB Seite: https://www.facebook.com/galerie.sabineniebuhr/
Sabine Bauer FB Seite: https://www.facebook.com/Sabine-Brauer-Atelier-Malschule-384582684919188/
Marina Schreckling offizielle Webseite: www.schreckling-paintings.de
Sabine Helbig offizielle Webseite: www.helbing-art.de
Franco Scalese offizielle Webseite: www.franco-scalese.com